Luft anhalten

Aktualisiert: 12.10.2020 durch Sebastian Klugstedt

Aller Anfang ist schwer, aber ich kann dir versichern: Mit der richtigen Technik wird Luft anhalten und damit das Apnoe tauchen zum Kinderspiel.

Das Wort “Apnoe” stammt aus dem altgriechischen und bedeutet so viel wie “Nicht Atmen”. Das willentlich herbeigeführte Luft anhalten bzw. nicht atmen ist also nicht nur ein Atemstillstand sondern auch eine Apnoe.

Apnoetaucher sind also Taucher, die während Sie die Luft anhalten abtauchen und die wunderbaren Riffe dieser Welt erkunden. Selbst wenn du auch nur 10 Sekunden die Luft anhältst und im Wasser abtauchst bist du eigentlich schon ein Apnoetaucher.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich mit meiner Familie in Thailand gewesen bin.

Mein Vater hat während des Schnorchelns eine seiner Flossen verloren. Die Flosse lag damals gar nicht so tief, nur auf knapp 6-7 m Tiefe, aber das war damals im Jahre 2010 schon eine kleine Herausforderung für mich.

Als ich dann im Jahre 2011 angefangen habe Apnoe Tauchen zu lernen, da ich unbedingt länger die Luft anhalten wollte, habe ich mich nach einem Verein umgesehen, der Apnoe tauchen angeboten hat.

Das Apnoe Tauchen hat mich so fasziniert, dass der Weg zum Apnoe Tauchlehrer fast schon obligatorisch war. Dem Verein und den tollen Freunden, die ich da gefunden habe, bin ich bis heute treu geblieben.

In diesem Artikel erfährst du, wie man das Luft anhalten trainieren kann, um schnell ziemlich große Erfolge zu erzielen.

Damit wir nicht nur sehr weit, lange und richtig tief Apnoe tauchen können, müssen wir über einen langen Atem verfügen.

Diesen können wir beim Apnoetauchen zum Glück mit dem richtigen Training und dem Wissen, was im Körper so beim Luft anhalten passiert, trainieren.

Tipp: In meinem eBook wirst Du ziemlich schnell 5 Minuten Luft anhalten erreichen….absolut mühelos.

Chemische Prozesse beim Luft anhalten


Zuallererst sollten wir uns einmal die chemischen Prozesse im Körper anschauen, um zu verstehen, was relativ grob beim Apnoe tauchen geschieht, wenn wir die Luft anhalten.

Jede Bewegung, die wir beim Luft anhalten ausüben, erzeugt CO2. Je mehr wir uns bewegen, desto mehr CO2 wird von unseren Muskeln also produziert.

Du siehst schon, warum es beim Apnoe tauchen unglaublich wichtig ist, jede noch so kleine Bewegung zu verhindern.

Deswegen versuchen wir uns möglichst Effizient im Wasser fortzubewegen und jede noch so kleine und erdenklich unnötige Bewegung zu verhindern.

Wenn du natürlich eine wahnwitzige CO2-Toleranz hast, kannst du auch beim Luft anhalten ein paar Schritte durch die Gegend marschieren und erreichst trotzdem deine 4 Minuten Apnoe.

Da wir in der Apnoe Phase während wir die Luft anhalten kein CO2 über die Lunge abatmen können steigt die Kohlenstoffdioxid (CO2) Konzentration in unserem Blut.

Unser Blut wird saurer und der pH-Wert des Blutes sinkt. Der sinkende pH-Wert im Blut wird dann als Störung des Säure-Basen Haushaltes gewertet. Würde der pH-Wert unterhalb von 7,35 rutschen, so spricht man von einer Azidose.

Unser Gehirn wird nun über entsprechende Rezeptoren, welche sich in der Lunge befinden informiert, dass du die Luft anhälst und die Kohlenstoffdioxid-Konzentration (CO2) in der Lunge und im Blut ansteigt.

Es ist also ein rein chemischer Prozess.

Da der Atemreiz hauptsächlich durch das steigende Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgelöst wird, und nicht durch den sinkenden Sauerstoffgehalt (O2) im Blut wirst du deinen Atemreiz schon deutlich früher bekommen, bevor überhaupt irgendeine Gefahr durch einen Blackout bestehen würde.

Das gilt aber nur, wenn du NICHT hyperventiliert hast!

Luft anhalten: Soll ich hyperventilieren?

1. Mit Hyperventilation

Eine Hyperventilation, um länger die Luft anhalten zu können, und welche den CO2-Gehalt im Blut absenkt, sollte auf gar keinen Fall durchgeführt werden!

Die Hyperventilation senkt den Kohlenstoffdioxid (CO2) Gehalt im Blut, das Blut wird alkalischer und man spricht bei einem extremen Verschiebung des Blut-pH von einer Alkalose.

Durch die Absenkung des Kohlenstoffdioxids (CO2), welches Hauptverantwortlich für den rechtzeitig einsetzenden Atemreiz ist, verschiebst du den Atemreiz, so dass er deutlich später einsetzen würde.

So hast du absolut keine Chance rechtzeitig aufzutauchen.

Es besteht allerhöchste Gefahr eines Blackouts, während du die Luft anhälst!

Hyperventilierst du jetzt mit einer komplett ausgeführten Vollatmung, sieht das ganze dann so aus:

  • 18x atmen x 4.000 ml = 72.000 ml bzw. 72 Liter (mit Hyperventilation)

Selbst eine geringfügige Überatmung, also mehr zu atmen, als der Körper benötigt, kann schon eine kleine Hyperventilation sein.

Beim Luft anhalten also bitte nicht hyperventilieren, da es den Atemreiz verschiebt und die Gefahr besteht ohnmächtig zu werden, ohne das du das mitbekommst.

Luft anhalten
Luft anhalten mit Hyperventilation

2. Ohne Hyperventilation

Bei einem normalen Tauchgang, mit einer zu Beginn des Apnoe tauchens normaler Kohlendioxid (CO2) Konzentration tritt der Atemreiz rechtzeitig ein und du kannst die Apnoe Phase rechtzeitig beenden und zur Wasseroberfläche zurück kehren.

Um es dir noch einmal kurz vorzurechnen:

Bei einer normalen Atmung tauschst du so ca. 500ml an Luft aus deinen Lungen aus. Ein normaler Mensch atmet so ca. 15-18 Mal pro Minute.

Wenn du das jetzt kurz hoch rechnest ergibt das bei einer Minute atmen ein Volumen von:

  • 18x atmen x 500 ml = 9.000 ml bzw. 9 Liter (ohne Hyperventilation)

Startest du deinen Tauchgang also ganz normal mit einer normalen Kohlenstoffdioxid (CO2) Konzentration, kommt der Atemreiz früh genug. Ein früher Atemreiz hat sogar noch einen entscheidenden Vorteil:

Da du und auch ich zu den Lungen atmenden Säugetieren zählen, profitieren wir von dem Tauchreflex der Säugetiere.

Luft anhalten
Luft anhalten ohne Hyperventilation

Wir wissen jetzt also, dass die Hyperventilation brandgefährlich ist und jede noch so kleine Bewegung, die wir ausführen einen direkten Anstieg des Kohlenstoffdioxids (CO2) auslöst.

Da der Kohlenstoffdioxid-Gehalt (CO2) hauptverantwortlich ist für die Auslösung des Atemreizes versuchen wir uns entweder so wenig wie möglich zu bewegen, oder aber im Wasser beim Tieftauchen so effizient wie möglich fortzubewegen.

Die Vollatmung – der Schlüssel beim Luft anhalten


Beim Apnoe tauchen brauchst du für eine lange Apnoe Phase die maximal mögliche Menge an Atemluft.

Und zwar um:

  1. das durch die Apnoe steigende Kohlenstoffdioxid (CO2) aufzufangen
  2. eine maximal mögliche Menge an frischem Sauerstoff (O2) für den “Tauchgang” mitzunehmen

Beim Apnoe tauchen setzen wir daher auf eine spezielle Atmung….die Vollatmung.

Die Vollatmung besteht aus:

  1. Der Bauchatmung
  2. Der Brustatmung
  3. Der Schlüsselbeinatmung
  1. Bei der Bauchatmung wird das Zwerchfell nach unten gezogen, die Lunge so über den kleinen Unterdruck in der Lunge mit Luft gefüllt. Wenn du mit dem Rücken auf dem Boden, den Bauch nach oben liegst, siehst du, wie sich dein Bauch leicht anhebt und beim Ausatmen wieder senkt. Dies ist die entspannteste Art zu atmen. Mit der Bauchatmung kannst du auch die größte Menge an Luft aufnehmen.
  2. Die Brustatmung erfolgt durch eine Öffnung des Brustkorbs mit Hilfe der Zwischenrippenmuskulatur, wodurch dann Luft in den mittleren Teil der Lunge eintrömen kann. Bei der Einatmung wird die äußere Zwischenrippenmuskulatur angespannt wordurch sich die Rippen anheben und sich der Brustkorb öffnet.
  3. Die Schlüsselbeinatmung oder auch oft als Lungenspitzenatmung bezeichnet ist eine oberflächliche Atmung. Dies ist der letzte Vorgang beim Einatmen und wird nach dem Füllen des Brustkorbs ausgeführt. Dabei heben sich die Schlüsselbeine leicht an.

So hast du die maximal mögliche Menge an Atemluft eingeatmet und bist bereit zum “Abtauchen”.

Luft anhalten: Die Vorbereitung


Wenn du lange die Luft anhalten möchtest, musst du einige Vorbereitungen treffen.

Einfach mal so, klappt meistens nicht.

Damit du also möglichst lange die Luft anhalten kannst solltest du:

  • Selbst entspannt sein
  • Eine entspannte Atmosphäre suchen
  • Dich Mental vorbereiten
  • Nicht hyperventilieren! (das hast du oben gelernt)
  • Am besten eine Person dabei haben, die dich beobachtet und sichert
  • Niemals alleine im Wasser durchführen

Am besten du legst dich ganz entspannt und in einem nicht gestressten Zustand irgendwo hin, wo es für dich sehr bequem ist und entspannst erstmal ein paar Minuten.

Wenn du dich jetzt bereit für das erste Mal Luft anhalten fühlst, atme ganz langsam all deine Luft aus.

Fülle jetzt mit der Bauchatmung den unteren Teil der Lunge.

Atme weiter mit der Brustatmung, indem du sprichwörtlich die Brust durch den Atemvorgang anhebst und schließe über die Schlüsselbeinatmung die sogenannte Vollatmung ab.

Damit hast du die maximal mögliche Menge an Atemluft für eine komfortable Apnoe eingeatmet.

#1 Richtig aufwärmen

Wie wir jetzt wissen, wird der Atemreiz beim Apnoe tauchen hauptsächlich durch die steigende CO2-Konzentration ausgelöst. Versuch dich also während der ersten Phase des Luft anhaltens weiter zu entspannen und denk an irgendwelche schönen Momente in deinem Leben.

Versuche jetzt die Luft so lange anzuhalten, bis es für dich ein wenig unangenehm wird.

Du musst bei der ersten Apnoe nämlich nicht direkt das Maximum herausholen.

Atme nun in aller Seelenruhe aus und erhol dich. Bei den Erholungspausen atmen wir ganz normal und zwar ohne zu hyperventilieren.

Das ganze wiederholen wir jetzt 3-4x wobei jeder Versuch des Luft anhaltens immer etwas länger erfolgt.

Du wirst vermutlich bemerken, dass jeder weitere Versuch immer etwas leichter wird und das unangenehme Gefühl, ausgelöst durch das steigende CO2 sich immer weiter nach hinten verschiebt.

Dein Körper gewöhnt sich an das Luft anhalten und das Apnoe tauchen wird dir immer leichter vorkommen.

#2 Der Maximalversuch

Der letzte Versuch beim Apnoe tauchen sollte dann ein Maximalversuch werden. Entspann dich dazu vor dem letzten und längsten „Tauchgang“ ein paar Minuten.

Versuch wieder ruhig und normal zu atmen ohne übermäßig viel ein- und auszuatmen. Stichwort “Hyperventilation

Denn auch drei Tiefe Atemzüge in Vollatmung sind schon eine Hyperventilation, da hierbei schon etwas CO2 abgeatmet wird.

Also, ruhig weiter atmen, dann den letzten Atemzug als Vollatmung nehmen und ab jetzt heißt es dann Luft anhalten.

Wie in den vorigen Aufwärmversuchen heißt es in den ersten Minuten des Apnoe tauchens:

Wir legen maximalen Fokus auf die Entspannung und bewegen nicht einen Muskel. Denk an alle schönen Dinge, die dir gerade in den Sinn kommen.

So fällt dir das Luft anhalten beim Apnoe tauchen deutlich leichter.

Das hilft dir auch:

#3 Die Phase der Kontraktionen

Wenn nun langsam das Zwerchfell anfängt zu zucken befindest du dich in der sogenannten struggle phase beim Apnoe tauchen, oder auch Kampfphase.

Dies ist übrigens ein natürlicher Prozess des Körpers auf das Atemzentrum im Gehirn. Durch den etwas höheren CO2-Gehalt im Blut bekommt das Atemzentrum einen Impuls über Rezeptoren, welche dem Zwerchfell mitteilen: Bitte atmen.

Da wir aber noch sehr viel Sauerstoff (O2) zur Verfügung haben können wir noch sehr lange die Luft anhalten.

Wenn du nun die 4 Minuten Luft anhalten erreicht hast: Herzlichen Glückwunsch!

Wenn nicht: Quäl dich nicht allzu sehr. Übe das Luft anhalten fleißig auf diese Weise und du wirst von Mal zu Mal immer bessere Fortschritte beim Apnoe tauchen sehen und dein Ziel definitiv erreichen.

Das garantiere ich dir!

Achte immer auf deine Sicherheit und tauche bitte niemals alleine, denn Apnoe tauchen kann alleine gefährlich werden!

Unter uns Tauchern gibt es ein Sprichwort:

Never ever dive alone.

Wie kannst du das Luft anhalten trainieren?


Da der Atemreiz hauptsächlich durch das steigende Kohlendioxid ausgelöst wird und der Hauptgrund, warum Du auftauchst bzw. nach Luft schnappst nicht zu wenig Sauerstoff, sondern ein zu hoher Kohlendioxid (CO2) – Gehalt ist, musst du deine Toleranz gegenüber steigendem CO2 verbessern.

Setzt Du deinen Körper mehrmals pro Woche diesem steigendem Kohlendioxid aus, so wirst du bereits nach einigen Tagen merken, dass du deutlich entspannter wirst, keine bzw. immer weniger Panik verspürst und dementsprechend immer länger die Luft anhalten wirst.

Klingt doch super, oder?

Neben Hoch intensiven Intervalltraining (HIIT) gibt es auch ganz spezielle Tabellen mit denen du Luft anhalten trainieren kannst, mit denen quasi alle Apnoetaucher am Anfang das Luft anhalten trainieren, um länger unter Wasser zu bleiben und sich an das steigende Kohlendioxid zu gewöhnen.

Dieses spezielle Apnoe Training, mit präzise auf deine zur Zeit abrufbare Leistung zugeschnittenes Tabellentraining, hilft dir damit du Luft anhalten trainieren kannst und damit sich deine Leistung beim Luft anhalten verbessert.

Wenn Du diese verschiedenen Formen der Tabellen mehrmals die Woche trainierst, ist es sogar möglich deine Zeit, je nachdem wo du gerade so stehst zu vervielfachen.

Versuch dich aber wirklich erst an den CO2 Tabellen.

Apnoetauchen lernen

Tipp: In meinem Apnoetauchen eBook verrate ich dir, wie Du haargenau trainieren musst, um 5 Minuten zu erreichen. Alles was Du machen musst, ist den vorgefertigten Trainingsplan zu trainieren.

Fazit


Also…ein zu frühes “Auftauchen” ist so gut wie immer dem steigendem Kohlendioxid geschuldet.

Wenn Du darauf achtest NICHT zu hyperventilieren, da es eine unglaublich große Gefahr beim Freitauchen darstellt, weil die Gefahr besteht bewusstlos zu werden und zwar ohne einen Atemreiz zu verspüren, bist du schon auf der sicheren Seite.

Mit meinen Tipps und den Kenntnissen, die du hier übers Apnoetauchen erlangst solltest du bitte auch nicht mehr alleine das Luft anhalten trainieren.

Die Gefahr eines Blackouts ist immer gegeben.

Luft anhalten oder Apnoetauchen bitte niemals alleine trainieren.

Mit den richtigen Tabellen kannst du das Luft anhalten trainieren. Diese findest du hier in meinem Beitrag übers Apnoe Training.

Am Anfang solltest du dich hauptsächlich auf die unterschiedlichen Kohlendioxid (CO2) – Tabellen konzentrieren, die ich da vorgestellt habe.

Nach wenigen Tagen wirst du bereits eine deutliche Besserung bemerken. Das verspreche ich dir!

Und wenn Du dann erst einmal etwas länger deine Luft anhalten kannst, so bringen dir Apnoe Flossen zusätzliche Meter unter Wasser. Wer möchte denn nicht ein paar extra Meter unter Wasser geschenkt bekommen? Praktisch oder?

Wie lange kannst Du die Luft anhalten?

Schreib’s mir gerne in die Kommentare.

So wirst Du in nur 3 Tagen für
3 Minuten deine Luft anhalten
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Interessante Beiträge


Luft anhalten – FAQ

  • Wie lange kann der Mensch die Luft anhalten?

    Der Apnoetaucher Aleix Segura hat mit einer Voratmung von reinem Sauerstoff von https://www.youtube.com/watch?v=L89kY5ewgqU&t=2s 24 Minuten und 03 Sekunden erreicht.

  • Wie lange kann man tauchen?

    Grundsätzlich so lange, bis man bei angehaltenem Atem eine Schwelle an zu geringem Sauerstoff unterschreitet, so dass man bewusstlos wird.

  • Wie lange kann man ohne Sauerstoff unter Wasser bleiben?

    Nach dem letzten erfolgreichen Weltrekordversuch von Stephane Mifsud am 08.06.2009 hat er einen neuen Weltrekord von 11 Minuten und 35 Sekunden https://www.youtube.com/watch?v=i-BKF8jChzM erreicht.

  • Was ist der Weltrekord im Apnoetauchen?

    Um das zu beantworten, müssen wir schauen, um welche Disziplin es geht. Es gibt 8 verschiedene Disziplinen in denen Weltrekorde beim Apnoetauchen aufgestellt werden. Hier findest du die aktuellen Rekorde: https://www.freitauchen-lernen.com/apnoetauchen-rekorde-disziplinen/#Aktuelle_Apnoetauchen_Rekorde

  • Was bedeutet Apnoetauchen?

    Das Wort Apnoe stammt aus dem altgriechischen und bedeutet Nicht-Atmung. Ein Tauchgang ohne zu atmen ist also ein Apnoetauchgang. Selbst ein kurzer Tauchgang auf den Boden des Hallenbades ist deshalb schon als Apnoetauchen zu bezeichnen.

Apnoetauchen lernen

Über den Autor

Sebastian ist Gründer von Freitauchen-lernen, Reisejunkie, Apnoetauchlehrer und Videofilmer. Er ist absoluter Fan dieses Sports mit all seinen wunderbaren Facetten und er liebt es angehenden und fortgeschrittenen Apnoetauchern diesen faszinierenden Sport beizubringen und deren Wissen zu vertiefen.

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